"Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit" (Erich Kästner)

Verletzungen in der Kindheit, die so unsagbar tief gehen können, wie z.b. das man als Kind nicht gewollt war, man immer das Gefühl hatte nicht gesehen zu werden....Gefühle von Scham, übergriffige Erfahrungen...die Liste ist lang...prägen unser ganzes Leben, wenn wir uns nicht diesem verletzen, inneren "Anteil" zuwenden, um wieder ganz zu werden und Heilung geschehen kann. Denn, wenn wir in den Spiegel schauen, sehen wir zwar den Menschen der wir gerade sind, doch wir sind viel mehr. Wir sind Bruder, Schwester, Onkel, Vater, Mutter, etc. ...und auch Kind. Wir tragen alles in uns. Und diese unverarbeiteten Verletzungen sorgen immer wieder dafür, das wir uns in bestimmten Situationen schlecht fühlen. Dann nämlich, wenn wir ähnliches erfahren wie früher. Dann wird dieser Schmerz, diese Verletzung angetriggert, wieder aktiviert, und wir reagieren wie früher und können uns das oft gar nicht erklären. Die innere-Kind-Arbeit ermöglicht uns wieder, einen Zugang zu bekommen zu unserer Lebendigkeit, zu unserer Freude, unserer Intuition und unserer Wahrnehmung.

 

 

"Schön, das es Sie gibt".